Bundestagsabgeordnete Dr. Daniela De Ridder besucht Getränkefachgroßhandel Hüsemann und Schroven

Bundestagsabgeordnete Dr. Daniela De Ridder besucht Getränkefachgroßhandel Hüsemann und Schroven

Dr. Daniela De Ridder beim Besuch des Getränkefachgroßhandels Hüsemann und Schroven. Foto: SPD

Die SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Daniela De Ridder besuchte im Dezember den Getränkefachgroßhandel Hüsemann und Schroven. Dort informierte sie sich bei den Geschäftsführern Jens Hüsemann und Jörg Schroven über die wirtschaftlichen Auswirkungen der Corona-Pandemie. Beim Thema Mehrwegsystem betont sie, dass Verbraucher mit dem Kauf von Mehrwegflaschen einen wichtigen Beitrag zum Erhalt regionaler Arbeitsplätze und für den Klimaschutz leisten können.

Die Schließung der Gastronomie und der Ausfall zahlreicher Veranstaltungen führen auch bei Hüsemann und Schroven zu einem drastischen Umsatzverlust, berichten die Geschäftsführer der Bundestagsabgeordneten. Dennoch blicken sie optimistisch in die Zukunft und versuchen durchzuhalten, bis wieder Normalität eintritt. Viele Firmenfahrzeuge haben die beiden vorerst stillgelegt und die Tilgung von Bankkrediten ausgesetzt. „Das war dank der guten Zusammenarbeit mit den Versicherungen und den Banken problemlos möglich“, so Hüsemann. Außerdem nehmen sie das ausgeweitete Kurzarbeitergeld in Anspruch. Von Aushilfskräften musste sie sich leider trennen.

Hüsemann und Schroven haben konkrete Verbesserungswünsche an die Politik: Mehr Flexibilität, z. B. eine Staffelung der November- und Dezemberhilfen, wie es diese auch schon im Bereich der Überbrückungshilfen gibt. De Ridder nimmt die Anregung mit nach Berlin.

„Um die erheblichen Umsatzeinbrüche vor allem für kleine und mittelständische Betriebe abzufedern, konnten Unternehmen, Betriebe, Selbstständige, Vereine und Einrichtungen die sogenannten Novemberhilfen beantragen, die auch für den Monat Dezember verlängert und ausgeweitet wurden.

Ob die finanziellen Unterstützungszahlungen vom Bund ankommen und welche Auswirkungen die Schließungen der Gastronomiebetriebe und die Absage zahlreicher Veranstaltungen auf den hiesigen Getränkefachgroßhandel haben, das wollte ich bei meinem Besuch beim Getränkefachgroßhandel Hüsemann und Schroven in Nordhorn erfahren.“

Dr. Daniela De Ridder

SPD-Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis Mittelems

Angesprochen auf das Thema der Ausweitung des Mehrwegsystems, sagt De Ridder, dass das SPD-geführte Bundesumweltministerium den Einsatz von Mehrwegsystemen fördert und den Mehrweganteil auf 70 Prozent erhöhen möchte.

Sie führt weiter aus: „Die Stärkung des Mehrwegsystems ist für zahlreiche kleine und mittelständische Unternehmen von großer Bedeutung. Mit Getränken in Mehrwegflaschen können Verbraucher einen wichtigen Beitrag für den Klima- und Ressourcenschutz leisten und kleine und mittelständische Mehrwegabfüller vor Ort unterstützen, um regionale Arbeitsplätze zu erhalten.“

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Bierabsatz im November: Weiterhin hohe Verluste

Bierabsatz im November: Weiterhin hohe Verluste

Der Lockdown in der Gastronomie, Event- und Partyverbote belasten die deutschen Brauer im November wie erwartet hart. Während die Zapfhähne trocken bleiben, bricht der Bierabsatz im Inland um 15,2 Prozent ein. Der Export vermeldet ein Minus von 8,2 Prozent. Daraus ergibt sich ein Minus von 14,1 Prozent (ca. 940.000 Hektoliter) beim Gesamtbierabsatz im Vergleich zu 2019. Dieser zeigt wie gewöhnlich große Unterschiede zwischen den Bundesländern. So muss Schleswig-Holstein/Hamburg ein Absatzminus von 44,0 Prozent hinnehmen, während Thüringen „nur“ ein Minus von 5,1 Prozent erzielt. Biermischgetränke sinken bundesweit zweistellig um 12,7 Prozent.

Kumuliert reduziert sich der Inlandsbierabsatz einschließlich November 2020 um 5,4 Prozent, der Export um 5,0 Prozent und der Gesamtbierabsatz um 5,3 Prozent. In den Zahlen werden alkoholfreie Biere und alkoholfreie Biermischgetränke nicht berücksichtigt.

Quelle: Statistisches Bundesamt

 

Getränke­fach­groß­handel: Minus 6 Prozent im Oktober

Getränke­fach­groß­handel: Minus 6 Prozent im Oktober

Der Getränkefachgroßhandel erleidet im Oktober ein reales Minus von 6,0 Prozent (nominal Minus 4,6 Prozent). Die Lage in der Branche ist weiterhin sehr angespannt. Es ist zwar nicht offiziell, aber der Bund und die meisten Ländern scheinen sich einig darüber zu sein, dass es notwendig ist, den bestehenden Lockdown vorerst bis Ende Januar zu verlängern. Das trifft besonders Getränkefachgroßhändler mit gastronomischem Schwerpunkt hart.

Kumuliert betrachtet sinkt der Umsatz im Getränkefachgroßhandel bis einschließlich Oktober real um 4,9 Prozent und nominal um 3,4 Prozent.

Quelle: Statistisches Bundesamt 

Gastgewerbe im Oktober wieder zweistellig im Minus

Gastgewerbe im Oktober wieder zweistellig im Minus

Im Oktober sacken die Umsätze des deutschen Gastgewerbes erneut zweistellig ab, teilt das Statistische Bundesamt mit. Gegenüber 2019 erwirtschaftet das Gastgewerbe ein reales Minus von 31,0 Prozent (nominal minus 27,4 Prozent). Gastwirte und Hoteliers spüren die Auswirkungen der Pandemie besonders stark.

Bei den Beherbergungsunternehmen fällt der Umsatz gegenüber dem Vorjahr real um 37,5 Prozent (nominal minus 36,3 Prozent). Die Gastronomie erzielt ein reales Umsatzminus von 27,0 Prozent (nominal minus 21,9 Prozent), das getränkeintensivere Gaststättengewerbe ein reales Minus von 25,0 Prozent (nominal minus 19,1 Prozent). Die Schankwirtschaften (real minus 52,5 Prozent, nominal minus 47,7 Prozent) sowie die Caterer und sonstigen Verpflegungsdienstleister (real minus 34,1 Prozent, nominal minus 32,0 Prozent) müssen ebenfalls starke Abschläge wegstecken.

Im bisherigen Jahresverlauf bleiben die Umsätze der Branche real 32,9 Prozent unter dem Wert der ersten 10 Monate des Vorjahres (nominal minus 30,3 Prozent). Die Beherbergungsunternehmen verzeichnen im selben Zeitraum ein reales Minus von 39,3 Prozent (nominal minus 38,0 Prozent), die Gastronomen ein reales Minus von 29,3 Prozent (nominal minus 25,9 Prozent), die Caterer ein reales Minus von 32,3 Prozent (nominal minus 30,8 Prozent) und das getränkeintensivere Gaststättengewerbe ein reales Minus von 28,4 Prozent (nominal minus 24,6 Prozent). Die Schankwirtschaften setzen weiterhin fast nur die Hälfte im Vergleich zum Vorjahr um und weisen einen realen Umsatzrückgang von 44,8 Prozent (nominal minus 41,6 Prozent) aus.

Quelle: Statistisches Bundesamt

GEDAT: Podiumsdiskussion auf der BrauBeviale zu Artikelstammdaten jetzt als Video verfügbar

GEDAT: Podiumsdiskussion auf der BrauBeviale zu Artikelstammdaten jetzt als Video verfügbar

Presseerklärung der GEDAT Getränkedaten GmbH vom 14. Januar 2021:

„Mit einheitlichen Stammdaten die Kosten um ein Viertel senken“

Podiumsdiskussion auf der BrauBeviale zu Artikelstammdaten jetzt als Video verfügbar

Die vom Getränkedatenspezialist GEDAT im Rahmen der letzten digitalen BrauBeviale@stage ausgerichtete Podiumsdiskussion über den Nutzen harmonisierter Artikelstammdaten zog über hundert Zuschauer an. Unter dem Titel „Das Babylon der Getränkewirtschaft – Wettbewerbsfähigkeit durch einheitliche Datenstrukturen“ diskutierten am 10. November 2020 hochrangige Gesprächspartner aus den Bereichen Hersteller, Getränkefachgroßhandel, Verbundgruppe, ERP und Lösungsanbieter.

Moderiert wurde von Dr. Klaus Stadler, die Teilnehmer der Podiumsdiskussion waren:

  • Dirk Reinsberg, Bundesverband des Getränkefachgroßhandels e.V.
  • Andreas Vogel, GEVA
  • Henning Meyer, Kontor N
  • Thorsten Schön, Pro-Getränke GmbH
  • Jan Beerwerth, Krombacher Brauerei
  • Matthias Kehl, Orgasoft
  • Sven Albrecht, GEDAT Getränkedaten GmbH

Die Diskussion kann ab sofort auf dem Portal der BrauBeviale als Aufzeichnung nachträglich angesehen werden (nach Login zu erreichen unter https://www.mybeviale.com/ActionArea/ZukunftskonzeptDigitalisierungDasBabylonDerGetraenkewirtschaft).

Einig waren sich alle darin, dass einheitliche Daten absolut notwendig sind, die von allen Marktteilnehmern genutzt werden. Am besten in Form eines einheitlichen „Artikelpass“, der so wie ein Personalausweis alle notwendigen Angaben zur zweifelsfreien Identifikation enthält. Dirk Reinsberg vom BV GFGH dazu: „Einheitliche Stammdaten sind das Fundament unserer Tätigkeiten in der Branche. Mit einheitlichen Daten sparen wir uns viele Systembrüche und verfügen über die Grundlage für die anstehende Digitalisierung.“

Ein anschauliches Beispiel für die Größenordnung unterschiedlicher Artikelbeschreibungen und den Aufwand, diese durch sogenanntes „Mapping“ anzugleichen, nennt Torsten Schön von Pro Getränke: „Wir führen in unseren 700 Getränkemärkten über 90.000 Artikel. Zusammen mit den GFGH, die unsere Getränkemärkte beliefern, werden diese Artikel in rund 1,5 Mio. Schreibweisen genutzt. Wir haben 70 Mal Becks 20×0,5 Liter im System. Von jedem Markt, von jedem GFGH unterschiedlich bezeichnet.“

Andreas Vogel von der GEVA kann eine Zahl nennen: „Mit einheitlichen Daten können die Kosten im Stammdatenmanagement um ein Viertel gesenkt werden.“

„Die Getränkebranche ist sehr heterogen aufgestellt, zwischen dem was die Fachgroßhändler brauchen und was die Brauereien liefern.“ bestätigt Henning Meyer von Kontor N. Matthias Kehl von Orgasoft ergänzt: „Es ist eine Herausforderung, auf GFGH-Seite eine einheitliche Schnittstelle für die heterogene Systemlandschaft zu schaffen.“

Die heutige Realität im Datenaustausch zwischen Herstellern und dem Getränkefachgroßhandel ist also wenig standardisiert und von Reibungsverlusten geprägt. Bleibt die Frage, wie kommen die Daten nun vom Hersteller zum GFGH, gibt es dafür keine Lösung? „Doch“, so Sven Albrecht von GEDAT. „Mit getITEM gibt es einen zentralen Bezugspunkt, der alle für die Getränkewirtschaft relevanten Attribute enthält. 170 Felder mit Informationen zu Logistik, Pfand, LMIV und Marketingtexten samt Produktabbildung. Die Verantwortung zur Stammdatenpflege liegt bei den Herstellern.“ Jan Beerwerth von der Krombacher Brauerei dazu: „Wir als Hersteller sind gehalten, den Artikelpass vollständig zur Verfügung zu stellen.“ und appelliert an alle Beteiligten: „Das System lebt von der Beteiligung. Wenn alle mitmachen, Hersteller wie GFGH, dann führt es auch zum Erfolgt.“

Zum Hintergrund einheitlicher Datenstrukturen

Artikelstammdaten sind Grundlage für alle Geschäftsprozesse und dienen somit der optimalen Versorgung des Marktes mit Produkten. Sie umfassen Informationen zu Logistik, Pfand, Lebensmittelinhaltsstoffen, Allergenen, Produktabbildung sowie Marketingtexten. Sie sind notwendige Basis, um Geschäftsprozesse vollständig zu digitalisieren, zu verschlanken und Betriebskosten zu senken. Zwischen Sender und Empfänger sind unvollständige Daten und Medienbrüche in der Übermittlung heute der Standard. Das erhöht die Fehleranfälligkeit in Prozessabläufen, führt zu Mehrkosten und macht deren vollständige Digitalisierung unmöglich. In der Praxis resultiert das beispielsweise in fehlerhaften Bestellungen, Abrechnungen und hemmt den erfolgreichen Betrieb von eCommerce-Plattformen. GEDAT hat mit getITEM im April 2020 einen Service an den Markt gebracht, der einen digitalen Austausch von aktuellen, validen und vollständigen Daten ermöglicht.

Über GEDAT Getränkedaten GmbH
GEDAT ist DIE Plattform für den Informationsaustausch in der Getränkebranche. Wir bieten automatisierte Prozesse im Bereich der indirekten Distribution. Wir verbinden über 2.000 Getränkefachgroßhändlern mit rund 70 Herstellern aus den Bereichen Bier, Mineralbrunnen, AfG, Spirituose und Wein. Unabhängig vom Sortiment oder davon, ob ein Akteur national, regional oder lokal aktiv ist.

www.gedat-service.de

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Gemeinsame Presse­erklärung der Verbände der Getränkewirtschaft: Weichenstellung für das Mehrwegsystem

Gemeinsame Presse­erklärung der Verbände der Getränkewirtschaft: Weichenstellung für das Mehrwegsystem

Gemeinsame Presseerklärung vom 11. Dezember 2020:

Wichtige Weichenstellung für das umweltfreundliche Mehrwegsystem:
Getränkewirtschaft begrüßt Entscheidung der Finanzministerien von Bund und Ländern

Die Verbände der Getränkewirtschaft haben die Entscheidung der Finanzministerien von Bund und Ländern zur zukünftigen steuerlichen Behandlung von Mehrwegflaschen begrüßt. Getränkehersteller, die Einheitsleergut verwenden, haben nun die Wahl, dieses bilanzsteuerlich entweder weiterhin wie Individualleergut zu behandeln oder die in der Vergangenheit dafür gebildeten bilanziellen Rückstellungen in jährlichen Raten aufzulösen. „Dies ist ein guter Kompromiss und eine wichtige Weichenstellung für das umweltfreundliche Mehrwegsystem“, erklärten der Deutsche Brauer-Bund, der Verband der Privaten Brauereien Deutschland, der Verband Deutscher Mineralbrunnen, die Wirtschaftsvereinigung Alkoholfreie Getränke, der Verband der Deutschen Fruchtsaft-Industrie und der Bundesverband des Deutschen Getränkefachgroßhandels in einer gemeinsamen Mitteilung.

Mit einem diese Woche vom Bundesministerium der Finanzen (BMF) veröffentlichten Schreiben zur Bilanzierung von Pfandgeldern wird bundesweit eine Vereinfachungsregelung eingeführt, die es allen Getränkeherstellern und -abfüllern erlaubt, die über Jahrzehnte bewährte Praxis, für jede Art von Mehrwegflaschen Rückstellungen zu bilden, weiterzuführen. Die Anwendung der Rechtsprechung des Bundesfinanzhofes von 2013, die eine buchungsmäßige Trennung von Individual- und Einheitsleergut verlangt, hätte in den praktischen Abläufen der Getränkebetriebe – insbesondere bei der Rückführung des Leerguts – zu einem unverhältnismäßig hohen Aufwand geführt und das Mehrwegsystem sowie die Betriebe dadurch massiv belastet. Aus diesen Gründen soll es nach dem Beschluss der Finanzbehörden auch künftig nicht beanstandet werden, wenn Betriebe Einheitsleergut steuerbilanziell weiterhin wie Individualleergut verbuchen.

„Wir danken allen Partnern aus Politik, Wirtschaft und von Seiten der Umweltverbände, die uns über Monate in unseren Anstrengungen unterstützt haben, gemeinsam mit Bund und Ländern einen guten Kompromiss im Interesse des Mehrwegsystems und der Getränkewirtschaft zu finden“, erklärten die Verbände. Sie hoben besonders die Unterstützung durch die Bundesregierung, einzelne Landesregierungen und den Bundestag hervor. Bundesfinanzministerium und Bundesumweltministerium hätten sich an der Seite der Bundesländer für eine pragmatische und zielführende Regelung eingesetzt, die für die Betriebe wie für die Finanzverwaltung praktikabel und unbürokratisch sei. „Die Vereinfachungsregelung für die Bilanzierung der Milliarden in Deutschland in Umlauf befindlichen Mehrwegflaschen ist ein wichtiger Schritt auf unserem gemeinsamen Weg, unser weltweit einmaliges Mehrwegsystem in Deutschland fit zu machen für die Zukunft. Jetzt kommt es darauf an, die im BMF-Schreiben enthaltenen Regelungen im Sinne des Mehrwegsystems in der Praxis auch zur Anwendung zu bringen.“

Für alle Mitglieder der Verbände der Getränkewirtschaft werden im Januar 2021 kostenfreie Webinare angeboten, in denen über die Umsetzung der neuen Regelung in die Praxis informiert wird. Voranmeldungen sind bereits jetzt per Mail beim Deutschen Brauer-Bund möglich. Das BMF-Schreiben kann hier abgerufen werden.

Ansprechpartner für die Medien

Dirk Reinsberg, Geschäftsführender Vorstand
Bundesverband des Deutschen Getränkefachgroßhandels e.V

Monschauer Str. 7
40549 Düsseldorf
Telefon: +49 211 683938
reinsberg@bv-gfgh.de
www.bv-gfgh.de

Holger Eichele, Hauptgeschäftsführer
Deutscher Brauer-Bund e.V.

Neustädtische Kirchstr. 7A
10117 Berlin
Telefon: +4930 20916725
eichele@brauer-bund.de
www.brauer-bund.de

Udo Kremer, Geschäftsführer
Verband Deutscher Mineralbrunnen e.V.

Kennedyallee 28
53175 Bonn
Telefon: +49 228 9599012
udo.kremer@vdm-bonn.de
www.vdm-bonn.de

Klaus Heitlinger, Geschäftsführer
Verband der deutschen Fruchtsaftindustrie e.V.

Mainzer Straße 253
53179 Bonn
Telefon: +49 228 954600
heitlinger@fruchtsaft.org
www.fruchtsaft.org

Roland Demleitner, Geschäftsführer
Verband Private Brauereien Deutschland e.V.
Rheinstraße 11
65549 Limburg
Telefon: +49 6431 52048
info@private-brauereien.de
www.private-brauereien.de

Dr. Detlef Groß, Hauptgeschäftsführer
Wirtschaftsvereinigung Alkoholfreie Getränke e.V.

Monbijouplatz 11
10178 Berlin
Telefon: +49 30 259 2580
dgross@wafg.de
www.wafg.de

Hier finden Sie die Pressemitteilung als PDF.

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