Getränke­fach­groß­handel: Reales Minus von 1,9 Prozent im März

Getränke­fach­groß­handel: Reales Minus von 1,9 Prozent im März

Auch im Getränkefachgroßhandel werden ab März die Auswirkungen der Coronakrise spürbar. Die Getränkefachgroßhändler erwirtschaften ein reales, also preisbereinigtes, Minus von 1,9 Prozent (nominal minus 0,4 Prozent). Kumuliert betrachtet sinkt der Umsatz bis einschließlich März um marginale 0,1 Prozent (nominal plus 1,4 Prozent).

Quelle: Statistisches Bundesamt

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Getränke­einzel­handel erzielt im Februar reales Plus von 4,6 Prozent

Getränke­einzel­handel erzielt im Februar reales Plus von 4,6 Prozent

Der Getränkeeinzelhandel profitiert von der Coronakrise und erzielt im Februar ein reales Plus von 4,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Nominal ergibt sich ein Umsatzplus von 6,4 Prozent. Die Coronakrise verändert das Kaufverhalten der Menschen. Güter des täglichen Bedarfs sind besonders beliebt. So wird deutlich mehr Mineralwasser gekauft als üblich, wir berichteten über die Folgen im Bereich des Leerguts. Hinzu kommt, dass der Februar im Schaltjahr 2020 25 Verkaufstage zählt, einen mehr als im Vergleichsmonat 2019.

Kumuliert betrachtet verzeichnet der Getränkeeinzelhandel einschließlich Februar ein reales Plus von 4,0 Prozent und ein nominales von 5,7 Prozent.

Quelle: Statistisches Bundesamt

 

Gastgewerbe­umsatz im Februar 2020 real 1,1 Prozent höher

Gastgewerbe­umsatz im Februar 2020 real 1,1 Prozent höher

Das deutsche Gastgewerbe verzeichnet im Februar 2020 real, also preisbereinigt, ein Plus von 1,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Laut Statistischem Bundesamt beträgt das nominale Plus 3,8 Prozent. Bei den Beherbergungsunternehmen erhöht sich der Umsatz ebenfalls real um 1,1 Prozent (nominal 3,1 Prozent). Die Gastronomie verzeichnet einen realen Umsatzzuwachs von 1,2 Prozent (nominal 4,1 Prozent), das getränkeintensivere Gaststättengewerbe ein reales Plus von 1,7 Prozent (nominal 4,8 Prozent) sowie die Schankwirtschaften ein reales Plus von 2,6 Prozent (nominal 5,7 Prozent). Einzig der Umsatz der Caterer und sonstigen Verpflegungsdienstleister in der Gastronomie sinkt real um 0,4 Prozent (nominal plus 1,6 Prozent).

Kumuliert betrachtet steigt der Umsatz des Gastgewerbes bis einschließlich Februar 2020 real um 1,3 Prozent (nominal 4,0 Prozent) im Vergleich zu 2019. Die Beherbergungsunternehmen erzielen in diesem Zeitraum ein reales Minus von 0,3 Prozent (nominal plus 2,0 Prozent), die Gastronomen ein reales Plus von 2,1 Prozent (nominal 5,0 Prozent), die Caterer ein reales Minus von 0,1 Prozent (nominal plus 2,0 Prozent) und das getränkeintensivere Gaststättengewerbe ein reales Plus von 2,9 Prozent (nominal 6,0 Prozent). Die Schankwirtschaften vermelden ein erfreuliches, reales Umsatzplus von 4,5 Prozent (nominal starke 7,5 Prozent).

Quelle: Statistisches Bundesamt

 

Getränke­fach­großhandel: Reales Plus von 1,7 Prozent zum Jahresstart 2020

Getränke­fach­großhandel: Reales Plus von 1,7 Prozent zum Jahresstart 2020

Die Getränkefachgroßhändler erwirtschaften im Januar ein reales, also preisbereinigtes, Plus von 1,7 Prozent. Nominal beträgt das Plus sogar 3,3 Prozent, teilt das Statistische Bundesamt mit. Damit startet der Getränkefachgroßhandel mit positiven Zahlen ins neue Jahr, bevor ihn ab März die aktuelle Coronakrise trifft.

Quelle: Statistisches Bundesamt

 

 

Getränke­einzel­handel erzielt im Februar reales Plus von 4,6 Prozent

Getränke­einzel­handel startet mit realem Plus von 3,8 Prozent ins neue Jahr

Nachdem der Getränkeeinzelhandel das vergangene Jahr mit einem realen Minus von 0,8 Prozent abschloss, teilt das Statistische Bundesamt für den Start des Jahres 2020 erfreuliche Zahlen mit. Die Betriebe erzielen im Januar ein reales, also preisbereinigtes, Umsatzplus von 3,8 Prozent und ein nominales von 5,7 Prozent.

Quelle: Statistisches Bundesamt