Großhandel im Februar weiter im Abwärtstrend

Großhandel im Februar weiter im Abwärtstrend

Das Jahr 2026 läuft weiter nicht wie gewünscht: Im Februar sinken die Umsätze gegenüber Januar um 5,3 Prozent (nominal minus 5,6 Prozent).

Der Vorjahresvergleich fällt neutral aus: Der Getränkefachgroßhandel schließt den Februar 2026 mit einer realen Veränderung von 0,0 Prozent (nominal plus 1,9 Prozent) ab.

Quelle: Statistisches Bundesamt

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Gemeinsame Stellungnahme der Verbände der Lebensmittelwirtschaft zur Einführung einer Zuckersteuer

Gemeinsame Stellungnahme der Verbände der Lebensmittelwirtschaft zur Einführung einer Zuckersteuer

Bild: © BV GFGH/KI-generiert

Gemeinsam mit 37 weiteren Verbänden der Lebensmittelbranche spricht sich der BV GFGH gegen eine Zuckersteuer aus. Mit dem Antrag des Landes Schleswig-Holstein zur Einführung einer Zuckersteuer steht ein weitreichender staatlicher Eingriff zur Entscheidung, den unser Verband als Teil der „Allianz der Lebensmittelwirtschaft” ablehnt. Aus unserer Sicht folgt der Vorschlag einer Logik, die auf symbolische Steuerpolitik statt auf evidenzbasierte Lösungen setzt. Im Gegenteil: Er greift tief in Konsumfreiheit, Marktmechanismen und bewährte Kooperationsansätze ein – ohne dass seine Wirksamkeit wissenschaftlich belastbar belegt wäre.

In einem gemeinsamen Positionspapier appellieren wir eindringlich an die Politik, auf faktenbasierte Maßnahmen, statt auf symbolische Eingriffe zu setzen und lehnen die Einführung einer Zuckersteuer ab.

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Gastgewerbe im Februar mit leichtem Aufschwung

Gastgewerbe im Februar mit leichtem Aufschwung

Das Gastgewerbe in Deutschland hat im Februar 2026 nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes real 0,5 Prozent (nominal plus 0,9 Prozent) mehr umgesetzt als im Januar 2026. Im Vergleich zum Vorjahresmonat sank der Umsatz real um 4,5 Prozent und nominal ein Plus von 2,4 Prozent.

Die Umsatzdaten im Überblick:

  • Gastgewerbe: Der Umsatz im Gastgewerbe ist im Vergleich zum Vormonat real um 0,5 Prozent (nominal plus 0,9 Prozent) gestiegen.
  • Gaststätten: Das Gaststättengewerbe verbucht ein Umsatzminus von 0,7 Prozent (nominal minus 0,3 Prozent).
  • Schankwirtschaften: Im Vergleich zum Januar 2026 steigt der reale Umsatz um 1,2 Prozent (nominal plus 1,4 Prozent).
  • Gastronomie: Die Gastronomie verzeichnet ein reales Umsatzminus von 1,1 Prozent (nominal minus 0,9 Prozent) im Vergleich zum Vormonat.
  • Hotels und sonstige Beherbergungsstätten: Gegenüber Januar 2026 kommt die Branche im Februar 2026 auf einen realen Umsatzgewinn von 4,6 Prozent (nominal ein Plus von 5,3 Prozent).
  • Cateringunternehmen und sonstige Verpflegungsdienstleistungen: Im Vergleich zum Vormonat verbucht die Branche ein reales Minus von 3,1 Prozent (nominal minus 2,7 Prozent).

 

Quelle: Statistisches Bundesamt

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Gemeinsame Stellungnahme: Mehrwegförderung im Sinne der PPWR wirksam umsetzen

Gemeinsame Stellungnahme: Mehrwegförderung im Sinne der PPWR wirksam umsetzen

Der Ausbau und die Skalierung von Mehrwegsystemen ist ein zentraler Baustein für die Erreichung der europäischen Abfallvermeidungsziele. Deutschland verfügt, u. a. mit seinem Getränke-Mehrwegsystem, über eine leistungsfähige Mehrwegstruktur, die europaweit als Vorbild gilt. Diese gilt es auszubauen und neben anderen Mehrweganwendungen in die Zukunft zu tragen. Daher sollte die nationale Umsetzung der PPWR so gestaltet werden, dass sie zur Weiterentwicklung bestehender Systeme und Neuentwicklung weiterer Mehrweganwendungen anregt und beiträgt.

Diese und weitere Forderungen zur Mehrwegförderung im Sinne der PPWR haben wir in einer gemeinsamen Stellungnahme des BV GFGH, Pro Mehrweg, der Stiftung Initiative Mehrweg und dem Mehrwegverband Deutschland zusammengefasst.

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„Auf Top-Niveau – GETRÄNKE. GROSS. HANDELN. 2026“ – Artikel im GFGH

„Auf Top-Niveau – GETRÄNKE. GROSS. HANDELN. 2026“ – Artikel im GFGH

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