Großhandel macht im März großen Sprung nach vorne

Großhandel macht im März großen Sprung nach vorne

Das Jahr 2026 fängt an sich zu stabilisieren: Im März steigen die Umsätze gegenüber Februar um 23 Prozent (nominal plus 22,9 Prozent).

Der Vorjahresvergleich fällt ebenfalls positiv aus: Der Getränkefachgroßhandel schließt den Februar 2026 mit einer realen Veränderung von 9,2 Prozent (nominal plus 10,9 Prozent) ab.

Quelle: Statistisches Bundesamt

Bierabsatz zeigt im April gewohntes Bild und rutscht wieder ab

Bierabsatz zeigt im April gewohntes Bild und rutscht wieder ab

Nach den sehr erfreulichen Zahlen im März, präsentiert sich der Bierabsatz im April 2026 wieder mit gewohnten Sorgenfalten. Mit einem Minus von 7,1 Prozent verschlechtern sich die Zahlen deutlich. Auch der steuerpflichtige Bierabsatz schafft es nicht aus der Krise: Laut dem Deutschen Brauer-Bund e.V. (DBB) verliert dieser 8 Prozent im Vergleich zum März 2026. Auch der Export sorgt für lange Gesichter: Im Vergleich zum Vormonat verliert er 2,7 Prozent.

Nach den positiven Zahlen im März zeigt der April leider wieder das seit über zwei Jahren bekannte Bild: Ein deutliches Minus zum Vorjahresmonat – insgesamt fehlen 7,1 Prozent bzw. 500.000 Hektoliter. Bei annähernd derselben Menge sind es steuerpflichtig sogar 8,0 Prozent. Einzig der Export befindet sich mit 3,0 Prozent im Plus, wenngleich auch hier im April 2,7 Prozent verloren gingen. Die Kategorie Biermix verlor 7,5 Prozent und liegt nun bei einem Minus von knapp 6 Prozent.

Beim Blick auf die einzelnen Bundesländer zeigt sich ein höchst unterschiedliches Bild. Während etwa Hessen (-37 %) und Niedersachsen/Bremen (-27 %) massive Einbußen vermelden, liegen Berlin (+6 %) und Thüringen (+18 %) beim Gesamtbierabsatz nach Bundesländern im Plus.

Quelle: Deutscher Brauer Bund

Gastgewerbe steigt im März deutlich an

Gastgewerbe steigt im März deutlich an

Das Gastgewerbe in Deutschland hat im März 2026 nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes real 13,5 Prozent (nominal plus 14,5 Prozent) mehr umgesetzt als im Februar 2026. Im Vergleich zum Vorjahresmonat sank der Umsatz real um 5,9 Prozent und nominal ein Plus von 1,6 Prozent.

Die Umsatzdaten im Überblick:

  • Gastgewerbe: Der Umsatz im Gastgewerbe ist im Vergleich zum Vormonat real um 13,5 Prozent (nominal plus 14,5 Prozent) gestiegen.
  • Gaststätten:Das Gaststättengewerbe verbucht ein Umsatzplus von 13,9 Prozent (nominal plus 14,2 Prozent).
  • Schankwirtschaften:Im Vergleich zum Februar 2026 steigt der reale Umsatz um 10,1 Prozent (nominal plus 10,6 Prozent).
  • Gastronomie:Die Gastronomie verzeichnet ein reales Umsatzplus von 12,8 Prozent (nominal plus 13,2 Prozent) im Vergleich zum Vormonat.
  • Hotels und sonstige Beherbergungsstätten:Gegenüber Februar 2026 kommt die Branche im März 2026 auf einen realen Umsatzgewinn von 14,4 Prozent (nominal ein Plus von 17,3 Prozent).
  • Cateringunternehmen und sonstige Verpflegungsdienstleistungen: Im Vergleich zum Vormonat verbucht die Branche ein reales Plus von 9,5 Prozent (nominal plus 9,7 Prozent).

 

Quelle: Statistisches Bundesamt

Bierabsatz zeigt im April gewohntes Bild und rutscht wieder ab

Kaum noch für möglich gehalten: Bierabsatz steigt im März wieder an

Der März bricht aus! Zum ersten Mal seit mehr als 1,5 Jahren präsentieren sich die Absatzzahlen positiv. Mit einem Plus von 9,4 Prozent gegenüber dem Vormonat verbessern sich die Zahlen deutlich. Beim steuerpflichtigen Bierabsatz zeigt sich ein noch erfreulicheres Bild: Laut dem Deutschen Brauer-Bund e.V. (DBB) gewinnt dieser 10,3 Prozent im Vergleich zum Februar 2026. Auch der Export sorgt für freudestrahlende Gesichter: Im Vergleich zum Vormonat gewinnt er 5,6 Prozent hinzu.

19 Monate in Folge war der Absatz schlechter als im Vorjahresmonat. Zuletzt gab es im Juli 2024 mit plus 5,5 Prozent gesamt bzw. plus 4,7 Prozent steuerpflichtig schwarze Zahlen. Im 20. Monat ist die Negativserie nun endlich beendet. Der Gesamtabsatz liegt im März um 9,4 Prozent oder ca. 570.000 Hektoliter über dem Vorjahr. Beim steuerpflichtigen Absatz sind es sogar 10,3 Prozent bzw. 500.000 Hektoliter. Das Minus springt von 6,9 Prozent auf 1,1 Prozent. Im Inland geht es von -9,4 Prozent auf -2,5 Prozent zurück. Bei den Ausfuhren hält der positive Trend der Vormonate an: 5,6 Prozent im März summieren sich auf insgesamt 5,4 Prozent. Der Ausfuhranteil in EU-Länder liegt im März sogar 9,1 Prozent und insgesamt 8,5 Prozent über dem Vorjahr.

Mecklenburg-Vorpommern vermeldet ein Plus von 14,9 Prozent und führt damit die Statistik des steuerpflichtigen Bierabsatzes nach Bundesländern an. Auf Platz zwei folgt Nordrhein-Westfalen mit einem Gewinn von 14,3 Prozent. Schlusslicht ist derzeit Hessen mit einem Minus von 40,4 Prozent.

Quelle: Deutscher Brauer Bund

Großhandel macht im März großen Sprung nach vorne

Großhandel im Februar weiter im Abwärtstrend

Das Jahr 2026 läuft weiter nicht wie gewünscht: Im Februar sinken die Umsätze gegenüber Januar um 5,3 Prozent (nominal minus 5,6 Prozent).

Der Vorjahresvergleich fällt neutral aus: Der Getränkefachgroßhandel schließt den Februar 2026 mit einer realen Veränderung von 0,0 Prozent (nominal plus 1,9 Prozent) ab.

Quelle: Statistisches Bundesamt

Gastgewerbe steigt im März deutlich an

Gastgewerbe im Februar mit leichtem Aufschwung

Das Gastgewerbe in Deutschland hat im Februar 2026 nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes real 0,5 Prozent (nominal plus 0,9 Prozent) mehr umgesetzt als im Januar 2026. Im Vergleich zum Vorjahresmonat sank der Umsatz real um 4,5 Prozent und nominal ein Plus von 2,4 Prozent.

Die Umsatzdaten im Überblick:

  • Gastgewerbe: Der Umsatz im Gastgewerbe ist im Vergleich zum Vormonat real um 0,5 Prozent (nominal plus 0,9 Prozent) gestiegen.
  • Gaststätten: Das Gaststättengewerbe verbucht ein Umsatzminus von 0,7 Prozent (nominal minus 0,3 Prozent).
  • Schankwirtschaften: Im Vergleich zum Januar 2026 steigt der reale Umsatz um 1,2 Prozent (nominal plus 1,4 Prozent).
  • Gastronomie: Die Gastronomie verzeichnet ein reales Umsatzminus von 1,1 Prozent (nominal minus 0,9 Prozent) im Vergleich zum Vormonat.
  • Hotels und sonstige Beherbergungsstätten: Gegenüber Januar 2026 kommt die Branche im Februar 2026 auf einen realen Umsatzgewinn von 4,6 Prozent (nominal ein Plus von 5,3 Prozent).
  • Cateringunternehmen und sonstige Verpflegungsdienstleistungen: Im Vergleich zum Vormonat verbucht die Branche ein reales Minus von 3,1 Prozent (nominal minus 2,7 Prozent).

 

Quelle: Statistisches Bundesamt