Großhandel gewinnt im Juni deutlich dazu

Großhandel gewinnt im Juni deutlich dazu

Der Juni zeigt sich von seiner besten Seite: Zur Mitte des Jahres steigen die Umsätze gegenüber Mai um 11,7 Prozent (nominal plus 12,1 Prozent).

Der Vorjahresvergleich fällt ebenfalls positiv aus: Der Getränkefachgroßhandel schließt den Juni 2026 mit einer realen Veränderung von plus 2,5 Prozent (nominal plus 4,3 Prozent) ab.

Quelle: Statistisches Bundesamt

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Nach dem Aufschwung beim Bierabsatz kommt die Ernüchterung im Juli

Nach dem Aufschwung beim Bierabsatz kommt die Ernüchterung im Juli

Nach einem starken Juni fällt der Bierabsatz im Juli 2026 wieder in alte Muster. Mit einem Minus von 1,6 Prozent verschlechtern sich die Zahlen wieder. Auch der steuerpflichtige Bierabsatz rutscht wieder in die Krise: Laut dem Deutschen Brauer-Bund e.V. (DBB) verliert dieser 2,1 Prozent im Vergleich zum Juni 2026. Immerhin der Export sorgt für lächelnde Gesichter: Im Vergleich zum Vormonat gewinnt er 0,4 Prozent.

Anders als von vielen erhofft, zeigt der Juliabsatz kein positives Bild. Zwar lagen die Temperaturen bundesweit über dem langjährigen Mittel, doch insbesondere im Norden war das Wetter sehr unbeständig, während es im Süden äußerst heiß war. Gegenüber dem bereits mit -4,1 Prozent bzw. -4,8 Prozent unbefriedigenden Vorjahresmonat fehlen erneut 1,6 Prozent beim Gesamtabsatz und 2,1 Prozent beim steuerpflichtigen Absatz. Insgesamt liegt der Absatz mit -2,1 Prozent und im Inland mit -2,9 Prozent gut eine Million Hektoliter unter dem Vorjahr. Einzig die Ausfuhren liegen mit einem Plus von 0,4 Prozent denkbar knapp über dem Jahr 2025: Mit 1,7 Prozent stehen hier Ende Juli knapp 150.000 Hektoliter mehr in der Statistik als zur selben Zeit ein Jahr zuvor.

Sachsen-Anhalt vermeldet ein Plus von 17,3 Prozent und führt damit die Statistik des steuerpflichtigen Bierabsatzes nach Bundesländern an. Auf Platz zwei folgt Mecklenburg-Vorpommern mit einem Gewinn von 9,9 Prozent. Schlusslicht ist derzeit Hessen mit einem Minus von 38,6 Prozent.

Quelle: Deutscher Brauer Bund

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Umsatz im Gastgewerbe sinkt zur Jahresmitte

Umsatz im Gastgewerbe sinkt zur Jahresmitte

Das Gastgewerbe in Deutschland hat im Juni 2026 nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes real 4,7 Prozent (nominal minus 4,2 Prozent) weniger umgesetzt als im Mai 2026. Im Vergleich zum Vorjahresmonat sank der Umsatz real um 5,2 Prozent und nominal stieg er um 2,2 Prozent. 

Die Umsatzdaten im Überblick:

  • Gastgewerbe: Der Umsatz im Gastgewerbe ist im Vergleich zum Vormonat real um 4,7 Prozent (nominal minus 4,2 Prozent) gesunken.
  • Gaststätten: Das Gaststättengewerbe verbucht ein Umsatzminus von 10,2 Prozent (nominal minus 10 Prozent).
  • Schankwirtschaften: Im Vergleich zum Mai 2026 sinkt der reale Umsatz um 3,8 Prozent (nominal minus 3,7 Prozent).
  • Gastronomie: Die Gastronomie verzeichnet ein reales Umsatzminus von 6,7 Prozent (nominal minus 6,4 Prozent) im Vergleich zum Vormonat.
  • Hotels und sonstige Beherbergungsstätten: Gegenüber Mai 2026 kommt die Branche im Juni 2026 auf einen realen Umsatzgewinn von 1,4 Prozent (nominal ein Plus von 2,3 Prozent).
  • Cateringunternehmen und sonstige Verpflegungsdienstleistungen: Im Vergleich zum Vormonat verbucht die Branche ein reales Plus von 6,4 Prozent (nominal plus 7,1 Prozent).

 

Kumulierte Zahlen im Überblick: 

Kumuliert betrachtet ergeben sich folgende Daten für die bisherigen Monate im Jahr 2026 im Vergleich zum gleichen Zeitraum in 2025:

  • Gastgewerbe: Der Umsatz im Gastgewerbe sinkt real 5,2 Prozent (nominal plus 2,1 Prozent).
  • Gaststätten: Das Gaststättengewerbe verbucht einen realen Umsatzrückgang von 6,4 Prozent (nominal ein Plus von 2,4 Prozent).
  • Schankwirtschaften: Die Branche kommt auf ein reales Minus von 3,0 Prozent (nominal plus 1,9 Prozent).
  • Gastronomie: Die Gastronomie verzeichnet ein reales Minus von 5,8 Prozent (nominal ein Plus von 2,1 Prozent).
  • Hotels und sonstige Beherbergungsstätten: Der reale Umsatz der Branche sinkt um 2,9 Prozent (nominal plus 2,0 Prozent).
  • Cateringunternehmen und sonstige Verpflegungsdienstleistungen: Kumuliert betrachtet, verbucht die Branche einen realen Umsatzverlust von 3,4 Prozent (nominal plus 2,3 Prozent).

 

Quelle: Statistisches Bundesamt

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Großhandel gewinnt im Juni deutlich dazu

Großhandel verliert im Mai an Umsatz

Das Jahr 2026 lief für den Getränkefachgroßhandel bisher ganz in Ordnung, muss nun aber eine weitere Delle einstecken: Im Mai sinken die Umsätze gegenüber April um 2,4 Prozent (nominal minus 2,4 Prozent).

Der Vorjahresvergleich fällt hingegen deutlich negativ aus: Der Getränkefachgroßhandel schließt den Mai 2026 mit einer realen Veränderung von minus 5,1 Prozent (nominal minus 3,8 Prozent) ab.

Quelle: Statistisches Bundesamt

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Bierabsatz steigt im Juni deutlich an

Bierabsatz steigt im Juni deutlich an

Nach zuletzt wieder schwächeren Monaten präsentiert sich der Bierabsatz im Juni 2026 plötzlich wie verwandelt. Mit einem Plus von 5,2 Prozent verbessern sich die Zahlen deutlich. Auch der steuerpflichtige Bierabsatz schafft es etwas aus der Krise: Laut dem Deutschen Brauer-Bund e.V. (DBB) gewinnt dieser 5,7 Prozent im Vergleich zum Mai 2026. Auch der Export sorgt für lächelnde Gesichter: Im Vergleich zum Vormonat gewinnt er 3,7 Prozent.

Nach dem März ist der Juni bereits der zweite Monat in diesem Jahr, der bessere Absatzzahlen als der Vorjahresmonat präsentiert. Ursache hierfür dürfte weniger die Fußball-WM in Übersee gewesen sein, sondern vielmehr die außerordentlich warmen Temperaturen, die der Juni ganz Deutschland mit Ausnahme des äußersten Ostens beschert hat. 5,2 Prozent insgesamt bzw. 5,7 Prozent national bedeuten 400.000 bzw. 350.000 Hektoliter mehr als im Juni 2025.

Aufgelaufen liegt das Jahr dennoch weiterhin deutlich im Minus: 2,2 Prozent unter dem Vorjahr bedeuten für den Gesamtabsatz einen Verlust von 850.000 Hektolitern. Eine Trendwende ist nicht in Sicht. Beim Inlandsabsatz fehlen 3,1 Prozent oder gut 1.000.000 Hektoliter. Einzig die Ausfuhren gestalten sich positiv und liegen zum Halbjahr mit 140.000 Hektolitern 2,0 Prozent im Plus.

Bayern vermeldet ein Plus von 10,8 Prozent und führen damit die Statistik des steuerpflichtigen Bierabsatzes nach Bundesländern an. Auf Platz zwei folgen Rheinland-Pfalz und das Saarland mit einem Gewinn von 10,1 Prozent. Schlusslicht ist derzeit Hessen mit einem Minus von 28,4 Prozent.

Quelle: Deutscher Brauer Bund

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Umsatz im Gastgewerbe sinkt zur Jahresmitte

Gastgewerbe im Mai weiter mit erfreulichen Ergebnissen

Das Gastgewerbe in Deutschland hat im Mai 2026 nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes real 11,4 Prozent (nominal plus 11,7 Prozent) mehr umgesetzt als im April 2026. Im Vergleich zum Vorjahresmonat sank der Umsatz real um 5,7 Prozent und nominal gab es keine Veränderung. 

Die Umsatzdaten im Überblick:

  • Gastgewerbe: Der Umsatz im Gastgewerbe ist im Vergleich zum Vormonat real um 11,4 Prozent (nominal plus 11,7 Prozent) gestiegen.
  • Gaststätten: Das Gaststättengewerbe verbucht ein Umsatzplus von 10,5 Prozent (nominal plus 10,6 Prozent).
  • Schankwirtschaften: Im Vergleich zum April 2026 steigt der reale Umsatz um 11,6 Prozent (nominal plus 11,9 Prozent).
  • Gastronomie: Die Gastronomie verzeichnet ein reales Umsatzplus von 8,8 Prozent (nominal plus 8,9 Prozent) im Vergleich zum Vormonat.
  • Hotels und sonstige Beherbergungsstätten: Gegenüber April 2026 kommt die Branche im Mai 2026 auf einen realen Umsatzgewinn von 16,2 Prozent (nominal ein Plus von 17,2 Prozent).
  • Cateringunternehmen und sonstige Verpflegungsdienstleistungen: Im Vergleich zum Vormonat verbucht die Branche ein reales Plus von 3,4 Prozent (nominal plus 2,1 Prozent).

Kumulierte Zahlen im Überblick: 

Kumuliert betrachtet ergeben sich folgende Daten für die bisherigen Monate im Jahr 2026 im Vergleich zum gleichen Zeitraum in 2025:

  • Gastgewerbe: Der Umsatz im Gastgewerbe sinkt real 5,6 Prozent (nominal plus 1,4 Prozent).
  • Gaststätten: Das Gaststättengewerbe verbucht einen realen Umsatzrückgang von 6,9 Prozent (nominal ein Plus von 2,1 Prozent).
  • Schankwirtschaften: Die Branche kommt auf ein reales Minus von 3,8 Prozent (nominal plus 0,9 Prozent).
  • Gastronomie: Die Gastronomie verzeichnet ein reales Minus von 6,4 Prozent (nominal ein Plus von 1,7 Prozent).
  • Hotels und sonstige Beherbergungsstätten: Der reale Umsatz der Branche sinkt um 3,9 Prozent (nominal plus 0,9 Prozent).
  • Cateringunternehmen und sonstige Verpflegungsdienstleistungen: Kumuliert betrachtet, verbucht die Branche einen realen Umsatzverlust von 4,3 Prozent (nominal plus 0,1 Prozent).

 

Quelle: Statistisches Bundesamt

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