Branchen­wettbewerb „Deutschlands beste Getränke­händler“

Branchen­wettbewerb „Deutschlands beste Getränke­händler“

Die RUNDSCHAU für den Lebensmittelhandel zeichnet gemeinsam mit der Zeitschrift GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL, dem Fachmagazin WEIN+MARKT sowie unserem Bundesverband jedes Jahr Deutschlands beste Getränkehändler aus. Ausgezeichnet werden Märkte mit einzigartiger Sortimentsleistung, besonderen Vermarktungskonzepten, werthaltigen Verkaufsstrategien und kreativen Flächenkonzepten.

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Studiengang „Betriebswirt der Getränkewirtschaft“

Studiengang „Betriebswirt der Getränkewirtschaft“

Die Doemens Academy entwickelte diesen berufsbegleitenden Studiengang in Zusammenarbeit mit unserem Verband. Die betriebswirtschaftliche Ausbildung umfasst alle Wertschöpfungsstufen, von den produzierenden Unternehmen Brauerei, Mineralbrunnen, sonstige AfG-Hersteller über den Getränkegroßhandel bis hin zum Getränkeeinzelhandel.

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Ausbildung zum Wassersommelier

Ausbildung zum Wassersommelier

Der Intensivkurs Wassersommelier richtet sich an alle Fachkräfte der Hersteller, des Handels und der Gastronomie sowie Mineralwasserliebhaber mit dem Ziel, über die vielfältige Welt des Wassers kompetent zu beraten und zu informieren. Seit 2011 ist unser Verband Schirmherr der Ausbildung.

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Schulungs­initiative Jugend­schutz („SchuJu“)

Schulungs­initiative Jugend­schutz („SchuJu“)

Die Initiative unterstützt die konsequente Umsetzung des Jugendschutzes bei Abgabe und Verkauf von alkoholhaltigen Getränken in Handel, Gastronomie und Tankstellen. Sie wurde vom Bundesverband der Deutschen Spirituosen-Hersteller und -importeure (BSI) entwickelt und wird von uns seit vielen Jahren unterstützt.

Weitere Informationen finden Sie auf der Aktionswebsite und auf der Website des BSI.

 

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Gastgewerbeumsatz bricht im März fast um 50 Prozent ein

Gastgewerbeumsatz bricht im März fast um 50 Prozent ein

Das deutsche Gastgewerbe verzeichnet im März 2020 ein desaströses Ergebnis. Die Folgen im ersten Monat des Shutdowns bescheren der Branche nie dagewesene Verluste, so dass der Gastgewerbeumsatz im März real um 45,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahr sinkt. Nominal erwirtschaftet das Gastgewerbe ein Minus von 44,0 Prozent, so das Statistische Bundesamt.

Bei den Beherbergungsunternehmen fällt der Umsatz real um 51,0 Prozent (nominal minus 50,0 Prozent). Die Gastronomie verzeichnet ein reales Umsatzminus von 42,4 Prozent (nominal minus 40,7 Prozent), das getränkeintensivere Gaststättengewerbe ein reales Minus von 46,4 Prozent (nominal minus 44,7 Prozent), die Schankwirtschaften ein reales Minus von 52,8 Prozent (nominal minus 51,4 Prozent) sowie die Caterer und sonstigen Verpflegungsdienstleister ein reales Minus von 28,8 Prozent (nominal minus 27,3 Prozent).

Kumuliert betrachtet erwirtschaftet das Gastgewerbe bis einschließlich März 2020 real 15,8 Prozent weniger als 2019 (nominal minus 13,5 Prozent). Die Beherbergungsunternehmen erzielen in diesem Zeitraum ein reales Minus von 19,0 Prozent (nominal minus 17,3 Prozent), die Gastronomen ein reales Minus von 13,9 Prozent (nominal minus 11,4 Prozent), die Caterer ein reales Minus von 10,2 Prozent (nominal minus 8,2 Prozent) und das getränkeintensivere Gaststättengewerbe ein reales Minus von 15,1 Prozent (nominal minus 12,5 Prozent). Die Schankwirtschaften vermelden einen realen Umsatzrückgang von 16,1 Prozent (nominal minus 13,7 Prozent).

Der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband (Dehoga) erwartet für den Monat April Umsatzeinbußen von über 90 Prozent. Es bleibt abzuwarten, ob die Lockerungen der Corona-Maßnahmen ab Mitte Mai zu spürbarem Aufschwung führen werden.

Quelle: Statistisches Bundesamt

Getränke­einzel­handel verbucht im März reales Minus von 0,8 Prozent

Getränke­einzel­handel verbucht im März reales Minus von 0,8 Prozent

Der Getränkeeinzelhandel erzielt im März ein reales Minus von 0,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Nominal erwirtschaften die Einzelhändler ein Umsatzplus von 0,7 Prozent.

Kumuliert betrachtet ergibt sich so einschließlich März aufgrund des starken Zuwachses im Februar ein reales Plus von 2,2 Prozent und ein nominales von 3,9 Prozent.

Quelle: Statistisches Bundesamt