Das Gastgewerbe in Deutschland hat im Juni 2025 nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes real 1,8 Prozent (nominal plus 1,6 Prozent) mehr umgesetzt als im Juni 2025. Im Vergleich zum Vorjahresmonat sank der Umsatz real um 4,2 Prozent und nominal um minus 1 Prozent.
Die Umsatzdaten im Überblick:
- Gastgewerbe: Der Umsatz im Gastgewerbe ist im Vergleich zum Vormonat real um 1,8 Prozent (nominal plus 1,6 Prozent) gestiegen.
- Gaststätten: Das Gaststättengewerbe verbucht ein Umsatzplus von 4,4 Prozent (nominal plus 4,6 Prozent).
- Schankwirtschaften: Im Vergleich zum Juni 2025 sinkt der reale Umsatz um 0,3 Prozent (nominal minus 50,1 Prozent).
- Gastronomie: Die Gastronomie verzeichnet ein reales Umsatzplus von 3,2 Prozent (nominal plus 3,4 Prozent) im Vergleich zum Vormonat.
- Hotels und sonstige Beherbergungsstätten: Gegenüber Juni 2025 kommt die Branche im Juli 2025 auf einen realen Umsatzverlust von 1,8 Prozent (nominal ein Minus von 2,9 Prozent).
- Cateringunternehmen und sonstige Verpflegungsdienstleistungen: Im Vergleich zum Vormonat verbucht die Branche ein reales Minus von 1,2 Prozent (nominal minus 0,8 Prozent).
Kumulierte Zahlen im Überblick:
Kumuliert betrachtet ergeben sich folgende Daten für die bisherigen Monate im Jahr 2025 im Vergleich zum gleichen Zeitraum in 2024:
- Gastgewerbe: Der Umsatz im Gastgewerbe sinkt real um 3,6 Prozent (nominal minus 0,2 Prozent).
- Gaststätten: Das Gaststättengewerbe verbucht einen realen Umsatzrückgang von 4,6 Prozent (nominal ein Minus von 0,7 Prozent).
- Schankwirtschaften: Die Branche kommt auf ein reales Minus von 6,1 Prozent (nominal minus 2,4 Prozent).
- Gastronomie: Die Gastronomie verzeichnet ein reales Minus von 4,3 Prozent (nominal ein Minus von 0,2 Prozent).
- Hotels und sonstige Beherbergungsstätten: Der reale Umsatz der Branche sinkt um 2,7 Prozent (nominal minus 0,2 Prozent).
- Cateringunternehmen und sonstige Verpflegungsdienstleistungen: Kumuliert betrachtet, verbucht die Branche einen realen Umsatzverlust von 3,3 Prozent (nominal plus 1,5 Prozent).
Quelle: Statistisches Bundesamt
Bild: © BV GFGH/KI-generiert
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