Das Gastgewerbe in Deutschland hat im Juli 2026 nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes real 4,2 Prozent (nominal plus 3,9 Prozent) mehr umgesetzt als im Juni 2026. Im Vergleich zum Vorjahresmonat sank der Umsatz real um 3,3 Prozent und nominal stieg er um 3,9 Prozent.
Die Umsatzdaten im Überblick:
- Gastgewerbe: Der Umsatz im Gastgewerbe ist im Vergleich zum Vormonat real um 4,2 Prozent (nominal plus 3,9 Prozent) gestiegen.
- Gaststätten: Das Gaststättengewerbe verbucht ein Umsatzplus von 10,3 Prozent (nominal plus 10,5 Prozent).
- Schankwirtschaften: Im Vergleich zum Juni 2026 steigt der reale Umsatz um 1,9 Prozent (nominal plus 2,4 Prozent).
- Gastronomie: Die Gastronomie verzeichnet ein reales Umsatzplus von 6,5 Prozent (nominal plus 6,6 Prozent) im Vergleich zum Vormonat.
- Hotels und sonstige Beherbergungsstätten: Gegenüber Juni kommt die Branche im Juni 2026 auf einen realen Umsatzverlust von 1,6 Prozent (nominal ein Minus von 3,7 Prozent).
- Cateringunternehmen und sonstige Verpflegungsdienstleistungen: Im Vergleich zum Vormonat verbucht die Branche ein reales Minus von 5,5 Prozent (nominal minus 5,4 Prozent).
Kumulierte Zahlen im Überblick:
Kumuliert betrachtet ergeben sich folgende Daten für die bisherigen Monate im Jahr 2026 im Vergleich zum gleichen Zeitraum in 2025:
- Gastgewerbe: Der Umsatz im Gastgewerbe sinkt real 4,9 Prozent (nominal plus 2,4 Prozent).
- Gaststätten: Das Gaststättengewerbe verbucht einen realen Umsatzrückgang von 6 Prozent (nominal ein Plus von 2,8 Prozent).
- Schankwirtschaften: Die Branche kommt auf ein reales Minus von 2,8 Prozent (nominal plus 2,1 Prozent).
- Gastronomie: Die Gastronomie verzeichnet ein reales Minus 3,5 Prozent (nominal ein Plus von 2,5 Prozent).
- Hotels und sonstige Beherbergungsstätten: Der reale Umsatz der Branche sinkt um 2,5 Prozent (nominal plus 2,7 Prozent).
- Cateringunternehmen und sonstige Verpflegungsdienstleistungen: Kumuliert betrachtet, verbucht die Branche einen realen Umsatzverlust von 3,4 Prozent (nominal plus 1,4 Prozent).
Quelle: Statistisches Bundesamt