Das Gastgewerbe in Deutschland hat im Juni 2026 nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes real 4,7 Prozent (nominal minus 4,2 Prozent) weniger umgesetzt als im Mai 2026. Im Vergleich zum Vorjahresmonat sank der Umsatz real um 5,2 Prozent und nominal stieg er um 2,2 Prozent.
Die Umsatzdaten im Überblick:
- Gastgewerbe: Der Umsatz im Gastgewerbe ist im Vergleich zum Vormonat real um 4,7 Prozent (nominal minus 4,2 Prozent) gesunken.
- Gaststätten: Das Gaststättengewerbe verbucht ein Umsatzminus von 10,2 Prozent (nominal minus 10 Prozent).
- Schankwirtschaften: Im Vergleich zum Mai 2026 sinkt der reale Umsatz um 3,8 Prozent (nominal minus 3,7 Prozent).
- Gastronomie: Die Gastronomie verzeichnet ein reales Umsatzminus von 6,7 Prozent (nominal minus 6,4 Prozent) im Vergleich zum Vormonat.
- Hotels und sonstige Beherbergungsstätten: Gegenüber Mai 2026 kommt die Branche im Juni 2026 auf einen realen Umsatzgewinn von 1,4 Prozent (nominal ein Plus von 2,3 Prozent).
- Cateringunternehmen und sonstige Verpflegungsdienstleistungen: Im Vergleich zum Vormonat verbucht die Branche ein reales Plus von 6,4 Prozent (nominal plus 7,1 Prozent).
Kumulierte Zahlen im Überblick:
Kumuliert betrachtet ergeben sich folgende Daten für die bisherigen Monate im Jahr 2026 im Vergleich zum gleichen Zeitraum in 2025:
- Gastgewerbe: Der Umsatz im Gastgewerbe sinkt real 5,2 Prozent (nominal plus 2,1 Prozent).
- Gaststätten: Das Gaststättengewerbe verbucht einen realen Umsatzrückgang von 6,4 Prozent (nominal ein Plus von 2,4 Prozent).
- Schankwirtschaften: Die Branche kommt auf ein reales Minus von 3,0 Prozent (nominal plus 1,9 Prozent).
- Gastronomie: Die Gastronomie verzeichnet ein reales Minus von 5,8 Prozent (nominal ein Plus von 2,1 Prozent).
- Hotels und sonstige Beherbergungsstätten: Der reale Umsatz der Branche sinkt um 2,9 Prozent (nominal plus 2,0 Prozent).
- Cateringunternehmen und sonstige Verpflegungsdienstleistungen: Kumuliert betrachtet, verbucht die Branche einen realen Umsatzverlust von 3,4 Prozent (nominal plus 2,3 Prozent).
Quelle: Statistisches Bundesamt