Gastgewerbeumsatz sinkt im August gegenüber Vormonat leicht

Gastgewerbeumsatz sinkt im August gegenüber Vormonat leicht

Der Umsatz im Gastgewerbe sinkt im August 2022 gegenüber Juli 2022 um 0,6 Prozent (nominal 0,2 Prozent). Im Vergleich zum Vorjahresmonat stieg der Gastgewerbeumsatz um 16,9 Prozent (nominal 26,2 Prozent) an. Die starken Preissteigerungen bei Lebensmitteln und Energie treffen das Gastgewerbe zunehmend und spiegeln sich in der hohen Differenz zwischen den nominalen und realen Ergebnissen wieder, wie das Statistische Bundesamt mitteilt.

Die Umsatzdaten im Überblick:

  • Gastgewerbe: Der Umsatz im Gastgewerbe ist im August 2022 um 0,6 Prozent (nominal 0,2 Prozent) gegenüber dem Vormonat gesunken.
  • Gaststätten: Das Gaststättengewerbe verzeichnet ein Umsatzminus von real 2,4 Prozent (nominal 1,8 Prozent).
  • Schankwirtschaften: Im Vergleich zum Vormonat sinkt der Umsatz um 0,8 Prozent (nominal 0,2 Prozent).
  • Gastronomie: Die Gastronomie verzeichnet ein Umsatzminus von 2,3 Prozent (nominal 1,7 Prozent) im Vergleich zum Vormonat.
  • Hotels und sonstige Beherbergungsunternehmen: Gegenüber Juli 2022 reduziert sich der Umsatz der Branche im August 2022 um real 0,4 Prozent (nominal 0,2 Prozent).
  • Cateringunternehmen und sonstige Verpflegungsdienstleistungen: Im Vergleich zum Juli 2022 verbuchen Cateringunternehmen und sonstige Verpflegungsdienstleistungen einen Umsatzverlust von 1,9 Prozent (nominal 1,4 Prozent).

Kumulierte Zahlen im Überblick:

Kumuliert betrachtet ergeben sich folgende Daten für den Zeitraum von Januar bis August 2021 im Vergleich zum gleichen Zeitraum in 2022:

  • Gastgewerbe: Der Umsatz im Gastgewerbe steigt um real 60,7 Prozent (nominal 74,5 Prozent).
  • Gaststättengewerbe: Das Gaststättengewerbe erreicht ein reales Plus von 64,7 Prozent (nominal 75,1 Prozent).
  • Schankwirtschaften: Die Schankwirtschaften verbuchen ein kumuliertes reales Plus von 134,3 Prozent (nominal 150,7 Prozent).
  • Gastronomie: In der Gastronomie ist der Umsatz kumuliert um nominal 60,3 Prozent (nominal 70,3 Prozent) gestiegen.
  • Hotels und sonstige Beherbergungsunternehmen: Der reale Umsatz der Branche steigt gegenüber dem Vorjahr um 100,2 Prozent (nominal 113,6 Prozent) an.
  • Cateringunternehmen und sonstige Verpflegungsdienstleistungen: Auch die Cateringunternehmen und sonstige Verpflegungsdienstleistungen verbuchen ein reales Umsatzplus von 43,5 Prozent (nominal 51,4 Prozent).

 

Quelle: Statistisches Bundesamt

Gastgewerbeumsatz im Juli gesunken

Gastgewerbeumsatz im Juli gesunken

Der Umsatz im Gastgewerbe ist im Juli 2022 gegenüber Juni 2022 real um 1,5 Prozent gesunken und nominal um 0,4 Prozent gestiegen. Im Vergleich zum Vorjahresmonat, lag der Umsatz real um 10,2 Prozent (nominal 19,0 Prozent) höher. Allerdings, so teilt das Statistische Bundesamt mit, befindet sich der Gastgewerbeumsatz im Juli 2022 insgesamt um reale 9,3 Prozent unter und nominal 4,3 Prozent über dem Niveau des Juli 2019, dem Vergleichsmonat vor Ausbruch der Corona-Pandemie. Die Differenz zwischen den nominalen und den realen Ergebnissen spiegelt die hohen Preissteigerungen im Gastgewerbe wider.

Die Umsatzdaten im Überblick:

  • Gastgewerbe: Das Gastgewerbe steigert den Umsatz im Juli 2022 um real 2,2 Prozent (nominal 3,8 Prozent) gegenüber dem Vormonat.
  • Gaststätten: Das Gaststättengewerbe erreicht ein reales Umsatzplus von 5,8 Prozent (nominal 6,7 Prozent) gegenüber Juni 2022.
  • Schankwirtschaften: Im Vergleich zum Vormonat steigt der Umsatz dieser Branche um real 7,5 Prozent (nominal 8,7 Prozent).
  • Gastronomie: Die Gastronomie verzeichnet ein Umsatzplus von 2,6 Prozent (nominal 4 Prozent) im Vergleich zum Vormonat.
  • Hotels und sonstige Beherbergungsunternehmen: Gegenüber Juni 2022 kommt die Branche im Juli 2022 auf ein Plus von real 1,5 Prozent (nominal 3,3 Prozent).
  • Cateringunternehmen und sonstige Verpflegungsdienstleistungen: Im Vergleich zum Juni 2022 verbucht diese Branche einen realen Umsatzverlust von 8,1 Prozent (nominal 6,1 Prozent).

Kumulierte Zahlen im Überblick:

Kumuliert betrachtet ergeben sich folgende Daten für den Zeitraum von Januar bis Juli 2021 im Vergleich zum gleichen Zeitraum 2022:

  • Gastgewerbe: Der Umsatz im Gastgewerbe steigt um real 74 Prozent (nominal 84,2 Prozent).
  • Gaststätten: Das Gaststättengewerbe erreicht ein reales Umsatzplus von 64,1 Prozent (nominal 73,7 Prozent).
  • Schankwirtschaften: Die Schankwirtschaften verbuchen ein kumuliertes reales Plus von 155,1 Prozent (nominal 173,3 Prozent).
  • Gastronomie: Die Gastronomie verzeichnet ein kumuliertes Umsatzplus von 57,6 Prozent (nominal 67,3 Prozent).
  • Hotels und sonstige Beherbergungsunternehmen: Der reale Umsatz der Branche steigt gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 113,7 Prozent (nominal 128 Prozent).
  • Cateringunternehmen und sonstige Verpflegungsdienstleistungen: Diese Branche verbucht ein reales Umsatzplus von 36,4 Prozent (nominal 43,6 Prozent).

Quelle: Statistisches Bundesamt

Gastgewerbeumsatz im Juli gesunken

Gastgewerbeumsatz im Juni gegenüber dem Vorjahresmonat deutlich gestiegen

Der Umsatz im Gastgewerbe ist im Juni 2022 gegenüber Mai 2022 real um 3,1 Prozent und nominal um 4 Prozent gestiegen. Insgesamt waren die Umsätze im Gastgewerbe im 1. Halbjahr diesen Jahres mit einem realen Plus von 98,5 Prozent (nominal 109,2 Prozent) fast doppelt so hoch, wie im selben Zeitraum 2021. Allerdings, so teilt das Statistische Bundesamt mit, befindet sich der Umsatz im Gastgewerbe im Juni 2022 insgesamt um reale 10,1 Prozent unter dem Niveau des Februars 2020, dem Monat vor Ausbruch der Corona-Pandemie.

Die Umsatzdaten im Überblick:

  • Gastgewerbe: Das Gastgewerbe steigert den Umsatz im Juni 2022 um real 3,1 Prozent (nominal 4 Prozent) gegenüber dem Vormonat.
  • Gaststätten: Das Gaststättengewerbe erreicht ein Umsatzplus von 1,1 Prozent (nominal 2,6 Prozent) gegenüber Mai 2022.
  • Schankwirtschaften: Im Vergleich zum Vormonat sinkt der Umsatz dieser Branche um real 4,8 Prozent (nominal 3,3 Prozent).
  • Gastronomie: Die Gastronomie verzeichnet ein Umsatzplus von 1,5 Prozent (nominal 2,9 Prozent) im Vergleich zum Vormonat.
  • Hotels und sonstige Beherbergungsunternehmen: Gegenüber Mai 2022 kommt die Branche im Juni 2022 auf ein Plus von real 4,5 Prozent (nominal 5,8 Prozent).
  • Cateringunternehmen und sonstige Verpflegungsdienstleistungen: Im Vergleich zum Mai 2022 verbucht diese Branche eine reale Umsatzsteigerung von 3,2 Prozent (nominal 4,3 Prozent).

Kumulierte Zahlen im Überblick:

Kumuliert betrachtet ergeben sich folgende Daten für den Zeitraum von Januar bis Juni 2021 im Vergleich zum gleichen Zeitraum 2022:

  • Gastgewerbe: Der Umsatz im Gastgewerbe steigt um real 98,5 Prozent (nominal 109,2 Prozent).
  • Gaststätten: Das Gaststättengewerbe erreicht ein reales Plus von 86,7 Prozent (nominal 97,5 Prozent).
  • Schankwirtschaften: Die Schankwirtschaften verbuchen ein kumuliertes reales Plus von 206,9 Prozent (nominal 227,9).
  • Hotels und sonstige Beherbergungsunternehmen: Der reale Umsatz der Branche steigt gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 169,8 Prozent (nominal 187 Prozent).
  • Cateringunternehmen und sonstige Verpflegungsdienstleistungen: Die Cateringunternehmen und sonstigen Verpflegungsdienstleistungen verbuchen ein reales Umsatzplus von 38,2 Prozent (nominal 44,8 Prozent).

 

Quelle: Statistisches Bundesamt

 

Gastgewerbeumsatz im Juli gesunken

Gastgewerbe erwirtschaftet im Mai ein reales Plus von 8,5 Prozent im Vergleich zum Vormonat

Der Umsatz im Gastgewerbe ist im Mai 2022 gegenüber April 2022 real um 8,5 Prozent und nominal um 9,8 Prozent gestiegen. Im Vergleich zum Vorjahresmonat, in dem aufgrund der Corona-Pandemie noch weitreichende Einschränkungen im Gastgewerbe galten, hat sich der reale Umsatz um 126,8 Prozent gesteigert. Allerdings, so teilt das Statistische Bundesamt mit, befindet sich der Umsatz im Gastgewerbe im Mai 2022 insgesamt um reale 14,9 Prozent unter dem Niveau des Februars 2022, dem Monat vor Ausbruch der Corona-Pandemie.

 

Die Umsatzdaten im Überblick:

  • Gastgewerbe: Das Gastgewerbe steigert den Umsatz im Mai 2022 um real 17,3 Prozent (nominal 18,9 Prozent) gegenüber dem Vormonat.
  • Gaststätten: Das Gaststättengewerbe erreicht ein Umsatzplus von realen 13,9 Prozent (nominal 15 Prozent) gegenüber April 2022.
  • Schankwirtschaften: Im Vergleich zum Vormonat steigt der Umsatz dieser Branche um real um 1,5 Prozent (nominal 2,2 Prozent).
  • Gastronomie: Die Gastronomie verzeichnet ein Umsatzplus von real 14,6 Prozent (nominal 15,6 Prozent) im Vergleich zum Vormonat.
  • Hotels und sonstige Beherbergungsunternehmen: Gegenüber April 2022 kommt die Branche im Mai 2022 auf ein Plus von real 22,2 Prozent (nominal 25,2 Prozent).
  • Cateringunternehmen und sonstige Verpflegungsdienstleistungen: Im Vergleich zum April 2022 verbucht diese Branche eine reale Umsatzsteigerung von 17 Prozent (nominal 18 Prozent).

 

Kumulierte Zahlen im Überblick:

Kumuliert betrachtet ergeben sich folgende Daten für den Zeitraum von Januar bis Mai 2021 im Vergleich zum gleichen Zeitraum 2022:

  • Gastgewerbe: Der Umsatz im Gastgewerbe steigt um real 125,3 Prozent (nominal 137 Prozent).
  • Gaststätten: Das Gaststättengewerbe erreicht ein reales Plus von 113,9 Prozent (nominal 126,3 Prozent).
  • Schankwirtschaften: Die Schankwirtschaften verbuchen ein kumuliertes reales Plus von 313,6 Prozent (nominal 342 Prozent).
  • Hotels und sonstige Beherbergungsunternehmen: Der reale Umsatz der Branche steigt gegenüber dem Vorjahr um 242,7 Prozent (nominal 263,9 Prozent).
  • Cateringunternehmen und sonstige Verpflegungsdienstleistungen: Die Cateringunternehmen und sonstigen Verpflegungsdienstleistungen verbuchen ein reales Umsatzplus von 37,1 Prozent (nominal 43,6 Prozent).

 

Quelle: Statistisches Bundesamt

 

 

Gastgewerbeumsatz im Juli gesunken

Gastgewerbeumsatz setzt im April positiven Trend fort

Der Umsatz im Gastgewerbe steigert sich im April 2022 gegenüber dem Vormonat um 2,6 Prozent (nominal 3,6 Prozent). Im Vergleich zum Vorjahresmonat, in dem es aufgrund der Corona-Pandemie starke Einschränkungen für Hotels und Gastronomie gab, hat sich der Umsatz im Gastgewerbe mehr als verdoppelt. Allerdings, so teilt das statistische Bundesamt mit, befindet sich der Umsatz im Gastgewerbe im April 2022 insgesamt 24,0 Prozent unter dem Niveau des Februars 2020, dem Monat vor Ausbruch der Corona-Pandemie.


Die Umsatzdaten im Überblick:

  • Gastgewerbe: Das Gastgewerbe steigert den Umsatz im April 2022 um real 8,2 Prozent (nominal 9,2 Prozent) gegenüber dem Vormonat.
  • Gaststätten: Das Gaststättengewerbe erreicht ein Umsatzplus von realen 2,8 Prozent (nominal 3,6 Prozent) gegenüber März 2022.
  • Schankwirtschaften: Im Vergleich zum Vormonat steigt der Umsatz der Schankwirtschaften real um 5,3 Prozent (nominal 6,5 Prozent).
  • Gastronomie: Die Gastronomie verzeichnet ein Umsatzplus von real 1,6 Prozent (nominal 2,5 Prozent) im Vergleich zum Vormonat.
  • Hotels und sonstige Beherbergungsunternehmen: Gegenüber März 2022 kommt die Branche im April 2022 auf ein Plus von realen 21,6 Prozent (nominal 24,2 Prozent).
  • Cateringunternehmen und sonstige Verpflegungsdienstleistungen: Im Vergleich zum März 2022 verbuchen Cateringunternehmen und andere Verpflegungsdienstleistungen einen realen Umsatzverlust von 2,3 Prozent (nominal 1,7 Prozent).


Kumulierte Zahlen im Überblick:

Kumuliert betrachtet ergeben sich folgende Daten für den Zeitraum von Januar bis April 2021 im Vergleich zum gleichen Zeitraum in 2022:

  • Gastgewerbe: Der Umsatz im Gastgewerbe steigt um real 122,2 Prozent (nominal 132,8 Prozent).
  • Gaststätten: Das Gaststättengewerbe erreicht ein reales Plus von 114,5 Prozent (nominal 126,1 Prozent).
  • Schankwirtschaften: Die Schankwirtschaften verbuchen ein kumuliertes reales Plus von 316,6 Prozent (nominal 342,6 Prozent).
  • Gastronomie: Der Umsatz in der Gastronomie steigt um real 88, Prozent (nominal 98,9 Prozent).
  • Hotels und sonstige Beherbergungsunternehmen: Der reale Umsatz der Branche steigt gegenüber dem Vorjahr um 234,3 Prozent (nominal 261,4 Prozent).
  • Cateringunternehmen und sonstige Verpflegungsdienstleistungen: Auch die Cateringunternehmen und sonstigen Verpflegungsdienstleistungen verbuchen ein reales Umsatzplus von 33,2 Prozent (nominal 39,1 Prozent).

Quelle: Statistisches Bundesamt