Der Getränkefachgroßhandel leidet weiterhin unter der extrem angespannten Lage in der Gastronomie- und Eventbranche. GFGHs, die hauptsächlich die Gastronomie und Veranstaltungen beliefern, bricht seit Monaten ihr Umsatz wegSo startet der GFGH mit einem realen Umsatzminus von 23,9 Prozent (nominal minus 23,1 Prozent) ins neue Jahr.
Die Branche braucht dringend einen Fahrplan für den Re-Start. Doch derweil bringt NRW-Ministerpräsident Armin Laschet einen „Brücken-Lockdown“ von zwei bis drei Wochen ins Gespräch und möchte das Bund-Länder-Treffen vorziehen. Lockerungen in der Gastronomie spielen in der aktuellen Phase der Pandemie keine Rolle.
Quelle: Statistisches Bundesamt
Bild: © BV GFGH/KI-generiert
Der Bundesverband des Deutschen Getränkefachgroßhandels (BV GFGH) lehnt eine Erhöhung ...
Das Jahr 2026 fängt an sich zu stabilisieren: Im März steigen die Umsätze gegenüber Februar um 23 Prozent (nominal ...
Nach den sehr erfreulichen Zahlen im März, präsentiert sich der Bierabsatz im April 2026 wieder mit gewohnten ...