Das Gastgewerbe in Deutschland hat im Mai 2026 nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes real 11,4 Prozent (nominal plus 11,7 Prozent) mehr umgesetzt als im April 2026. Im Vergleich zum Vorjahresmonat sank der Umsatz real um 5,7 Prozent und nominal gab es keine Veränderung.
Die Umsatzdaten im Überblick:
- Gastgewerbe: Der Umsatz im Gastgewerbe ist im Vergleich zum Vormonat real um 11,4 Prozent (nominal plus 11,7 Prozent) gestiegen.
- Gaststätten: Das Gaststättengewerbe verbucht ein Umsatzplus von 10,5 Prozent (nominal plus 10,6 Prozent).
- Schankwirtschaften: Im Vergleich zum April 2026 steigt der reale Umsatz um 11,6 Prozent (nominal plus 11,9 Prozent).
- Gastronomie: Die Gastronomie verzeichnet ein reales Umsatzplus von 8,8 Prozent (nominal plus 8,9 Prozent) im Vergleich zum Vormonat.
- Hotels und sonstige Beherbergungsstätten: Gegenüber April 2026 kommt die Branche im Mai 2026 auf einen realen Umsatzgewinn von 16,2 Prozent (nominal ein Plus von 17,2 Prozent).
- Cateringunternehmen und sonstige Verpflegungsdienstleistungen: Im Vergleich zum Vormonat verbucht die Branche ein reales Plus von 3,4 Prozent (nominal plus 2,1 Prozent).
Kumulierte Zahlen im Überblick:
Kumuliert betrachtet ergeben sich folgende Daten für die bisherigen Monate im Jahr 2026 im Vergleich zum gleichen Zeitraum in 2025:
- Gastgewerbe: Der Umsatz im Gastgewerbe sinkt real 5,6 Prozent (nominal plus 1,4 Prozent).
- Gaststätten: Das Gaststättengewerbe verbucht einen realen Umsatzrückgang von 6,9 Prozent (nominal ein Plus von 2,1 Prozent).
- Schankwirtschaften: Die Branche kommt auf ein reales Minus von 3,8 Prozent (nominal plus 0,9 Prozent).
- Gastronomie: Die Gastronomie verzeichnet ein reales Minus von 6,4 Prozent (nominal ein Plus von 1,7 Prozent).
- Hotels und sonstige Beherbergungsstätten: Der reale Umsatz der Branche sinkt um 3,9 Prozent (nominal plus 0,9 Prozent).
- Cateringunternehmen und sonstige Verpflegungsdienstleistungen: Kumuliert betrachtet, verbucht die Branche einen realen Umsatzverlust von 4,3 Prozent (nominal plus 0,1 Prozent).
Quelle: Statistisches Bundesamt